Die Frauen in Büchern

Im Moment habe ich das Glück (oder Unglück, kommt ja immer drauf an) mich durch diverse Bücher mit heißen Stellen zu lesen.

Und da fiel mir einiges auf,

  • die Frauen sind immer willig, egal wann und egal wo (oft reicht nur eine kleine Berührung, ach was sag ich, da reicht ein kurzer Blick von ihm und es kann los gehen).

Im realen Leben, kaum vorzustellen. Da gibt es praktisch Hunderte von Dingen, die dem im Wege stehen könnten. Wie zum Beispiel, waren wir nicht gerade erst sauer auf ihn? Weil er dies oder das gemacht oder eben auch nicht gemacht hat, und das zum (gefühlten) tausendsten Male! Wie geht der Spruch noch? Wer ficken will, muss freundlich sein!

  •  immer bereit jederzeit über ihre Grenzen zu gehen (weil ER ganz genau weiß was sie wann, wie, wo will)

Dinge die man grundsätzlich wirklich gar nicht mag, werden nicht besser, schöner, toller, interessanter, prickelnder nur weil ein anderer das denkt und meint umsetzen zu müssen. In jungen Jahren mag man vielleicht noch neugieriger sein, eher bereit mal eine komplett andere Erfahrungen zu machen. Natürlich sollte man offen bleiben… Aber ab einem gewissen Alter weiß man doch, was man grundsätzlich mag oder eben auch nicht.

  • die sind immer feucht. Praktisch läuft ihnen die Geilheit den Oberschenkeln entlang. Und das sobald er auch nur in der Nähe ist.

Ich will nicht abstreiten, das ein Mann sehr wohl aus der Frau lesen kann, die er  beglückt. Aber mal ganz ehrlich, wie oft kommt das denn bitte vor (ja klar, mit den Jahren lernt auch er, hoffentlich, dazu), das ein Mann sofort, nur anhand der Körpersprache weiß, was sie will oder wie weit er gehen darf?

Bei sowas fällt mir sehr oft Samantha aus Sex and the City ein. Die hat im Bett doch mal ihrem Lover erklärt, das ihre Klitoris nicht da ist, wo er denkt das sie ist, sondern ein paar Zentimeter drüber oder drunter. Ich habe Tränen gelacht.

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6 Gedanken zu “Die Frauen in Büchern”

  1. Ich glaube, du liest Schund. Auf jeden Fall liest du die falschen Bücher, ehrlich. Leider denken vor allem männliche Autoren nur an sich beim Schreiben. Da wird die eigene Geilheit zum Maßstab für die Güte des Textes. Du solltest mal was richtig tolles, Teiles lesen. Gibt’s auch, ganz sicher sogar. Link gibt’s, wenn du magst.

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