Nein sagen. Runter von meiner Schaukeln!

Kaum zu glauben eigentlich. Wenn man mich so sieht, erlebt, könnte man meinen

„Die weiß was sie will“

„Die zieht ihr Ding durch“

Nein, tut sie, ähm ich, nicht.

Ganz im Gegenteil, sehr oft tue ich Dinge für andere, und bleibe auf der Strecke.

Was bin ich doch für ein Idiot!

Eigentlich ist NEIN zu sagen nicht schwer. Warum sollte man etwas machen, das man eigentlich gar nicht möchte (und auch nicht muss)? Das blöde ist, wenn man sich das NEIN über Jahre abtrainiert hat, ist es gar nicht so einfach, wieder damit anzufangen.

Aber ich tue es, zumindest versuche ich es. Es kommt zwar noch nicht ganz so flüssig über meine Lippen (kann man Wörter verlernen?!), aber es kommt.

Die verdutzen Gesichter der Anderen zaubern mir im Moment ein Lächeln ins Gesicht. Nicht weil ich gehässig bin, nein, ich bin stolz! Auf mich, weil ich endlich wieder anfange mich um mich zu kümmern. Ich bin stolz darauf nicht nur NEIN zu denken, sondern es auch laut zu sagen.

In meinem Leben bin ich die wichtigste Person!! Also runter von meiner Schaukeln, jetzt bin ich dran.

 

2 Gedanken zu “Nein sagen. Runter von meiner Schaukeln!”

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